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Entwicklungsschritte zum Loipenzentrum Rotes Moor / Rhön |
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Sonntag, 6. Januar 2008 |
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Seite 1 von 5 Von der „Loipe Schwabenhimmel“ zum „Loipenzentrum Rotes Moor“
Beschreibung der Ausgangssituation 1997:
- Langlauf war in der Hochrhön auf einer Höhenlage von 800-900 m im Bereich des Heidelsteins an der hessisch-bayerischen Landesgrenze nur noch eingeschränkt möglich. Ursache: Zu enge Waldschneisen im überwiegend vorhandenen Fichtenbestand
- Die Loipen wurden von Mitarbeitern des Bauhofs der Stadt Gersfeld mit einem technisch veralteten Loipengerät präpariert.
- Die Präparierung der Loipen erfolgte nachrangig nach dem Räumen der Straßen in der Stadt
- Die Loipe wurde als „Loipe Schwabenhimmel“ bezeichnet.
- Mit dem vorhandenen Loipengerät (Bj. 1987) konnten nur Parallelspuren für den klassischen Läufer gezogen werden.
Meilensteine auf dem Weg zum Loipenzentrum Rotes Moor:
- 1998: Erstes Freischneiden der Waldschneisen durch Hessen Forst
- 1999: Erster Einsatz von Großgeräten zur Entfernung von Wurzelstöcken und Herstellung der verbreiterten Loipenprofile.
- Erste Investitionen an der Loipentrasse wurden durch Stadt Gersfeld, SKG Gersfeld, nordisch und Hessen-Forst getätigt.
- 2002: Beschaffung und Inbetriebnahme eines neuen Loipenspurgerätes durch den Landkreis Fulda, welches ein wechselseitiges Ausheben der Spurplatten ermöglicht und über eine hydraulische Fräse verfügt.
- Erstmals konnten die Loipen auch für die freie Technik präpariert werden.
- Neues Gerät wird von Mitarbeitern der Stadt und von angestellten Vereinsmitgliedern bedient.
- Umbenennung des Gebietes in Loipenzentrum Rotes Moor
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